Newsletter    Facebook    Twitter    Presse    Partner    Karriere    Suchen    Sitemap    Kontakt    Impressum  
   Krisennavigator 
®
13. Jahrgang (2010) - Ausgabe 8 (August) - ISSN 1619-2389
Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Krisennavigator
Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.

und der Partnerunternehmen:

| Mehr |

| Mehr |

| Mehr |

| Mehr |
 
 

Rating-Software "Quick-Rater"

von Dr. Werner Gleißner

Ausgangssituation

Besonders mittelständische Unternehmen sind mit den risikoorientierten und verschärften Kreditvergaberichtlinien (Basel II) konfrontiert. Von der Bewertung ihrer Bonität und damit ihrer Kreditwürdigkeit (Rating) hängt ab, ob sie einen Kredit erhalten und wenn ja, zu welchen Konditionen. Die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens - und damit die Wahrscheinlichkeit einer Illiquidität oder Überschuldung - stehen auf dem Prüfstand.  

Für Unternehmen ist es folglich von essenzieller Bedeutung, Rating-Strategien zu entwickeln, um sich bei der Hausbank einen Finanzierungsrahmen zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu sichern. Voraussetzung hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der Herangehensweise der Kreditinstitute und Rating-Agenturen an ein Unternehmensrating.

Softwarebasierte Rating-Einschätzung

In den Rating-Prozess fließen neben finanziellen Kennzahlen der Jahresabschlussanalyse auch weitere Rating-Kriterien ein - wie beispielsweise die Branchensituation oder Wettbewerbsvorteile am Markt. Mit Hilfe der kostenlosen Rating-Software "Quick-Rater" der FutureValue Group AG aus Leinfelden-Echterdingen lassen sich die verschiedenen Teilratings innerhalb kürzester Zeit zu einer Gesamtbeurteilung des Unternehmens aus Sicht der Gläubiger verdichten.

Damit ergibt sich in weniger als einer halben Stunde zum einen eine fundierte erste Einschätzung des Ratings des eigenen Unternehmens. Zum anderen werden mögliche Unternehmensrisiken aufgezeigt, die sich negativ auf das Unternehmen(srating) auswirken können. Die Software fungiert somit auch als betriebliches Frühwarnsystem.

Der "Quick-Rater" basiert auf einem Bewertungsansatz, der kurz-, mittel- und langfristige Prognosen miteinbezieht. Er berücksichtigt die folgenden Rating-Kriterien:

  • Erfolgspotenziale: langfristige Ertragsaussichten wie z.B. Verfügbarkeit von bestimmten Kompetenzen, interne Stärken wie Prozess-Effizienz
     
  • Finanzrating: Jahresabschlusskennzahlen wie z.B. dynamischer Verschuldungsgrad, Zinsdeckung und qualitative Eigenschaften wie die Beziehung zu Banken
     
  • Branchenrating: erwartetes Ertragsniveau der Branche sowie verbundene Risiken (industrieökonomische Überlegungen nach Porter)
     
  • Risiken: kurz- und mittelfristige Schwankungen wie z.B. konjunkturelle Nachfrage-Schwankungen und strategische Risiken wie z.B. Bedrohung des Wettbewerbsvorteils

Entsprechend dieser Kriterien werden in Anlehnung an das strukturierte Vorgehen der Banken und Rating-Agenturen systematisch und übersichtlich die spezifischen Eigenschaften und Kennzahlen des jeweiligen Unternehmens abgefragt.

Abbildung 1: Benutzeroberfläche der Software "Quick-Rater"


  Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Die Software stellt sowohl die einzelnen Ergebnisse der Teilratings als auch das verdichtete Ergebnis des gesamten Unternehmensratings separat und übersichtlich dar. Das Gesamtrating umfasst dabei die Beurteilung des Risikos, der branchen- und unternehmensabhängigen Zukunftspotenziale sowie der Finanzsituation. Jedem Unternehmen ist es damit möglich, zügig und durch die Brille der Kreditinstitute die eigene Unternehmenssituation zu betrachten.

Download

Die Software "Quick-Rater" steht zum kostenlosen Download bereit. Nachdem Sie die .zip-Datei (ca. 5,3 MB) entpackt haben, können Sie Ihre eigenen Unternehmensdaten direkt in die Excel-Datei (ca. 9,3 MB) eingeben. Je nach Sicherheitseinstellungen Ihres Rechners wählen Sie bitte ggf. "Makros aktivieren".

Ansprechpartner

Dr. Werner Gleißner
- Vorstand -
FutureValue Group AG
Obere Gärten 18
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (0)711 79 73 58 - 30
Telefax: +49 (0)711 79 73 58 - 58
Internet: www.futurevalue.de
E-Mail: w.gleissner(at)futurevalue.de
 

Erstveröffentlichung im Krisennavigator (ISSN 1619-2389):
11. Jahrgang (2008), Ausgabe 5 (Mai)


Seitenanfang | Zurück | Drucken Drucken | Kontakt | Sitemap | Impressum

Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Frank Roselieb 1998-2010. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de

 
   

Aktueller Kongress

Europäischer
Restrukturierungsgipfel

am 15. September 2010
an der Universität Linz

Aktuelle
Stellenangebote

Krisenmanager (m/w)
Krisenkommunikation
und Krisenmanagement
in Kiel

Hochschulabsolvent (m/w)
Krisenkommunikation
und Krisentraining
in Kiel

Werksstudent (m/w)
Redaktionsmanagement
und Journalismus
in Kiel

Consultant (m/w)
(Hochschulabsolvent)
Unternehmensanalyse
in Düsseldorf

Praktikant (m/w)
Restrukturierung
und Strategie
in München

Aktuelles Magazin

Direkt zu den
Fallstudien, Fachbeiträgen,
Buchtipps, Links etc.

Krisenmanagement
Krisendiagnose
Krisenkommunikation
Issues Management
Risikomanagement
Sicherheitsmanagement
Katastrophenmanagement

Ihren Beitrag
ergänzen? Kontakt

Aktuelle Interviews

Frank Roselieb zur
Krisen-PR von BP
im Rückblick
,
in: Detektor.fm
(02. Juli 2010)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
von BP im Web 2.0
,
in: Adzine.de
(17. Juni 2010)

Frank Roselieb zur
Reputation Deutschlands
nach dem Rücktritt
des Bundespräsidenten
,
in: Medientrainierblog.de
(31. Mai 2010)

Frank Roselieb zur
Imagekrise von BP nach
der Bohrinsel-Explosion
im Golf von Mexiko
,
in: Welt.de
(30. Mai 2010)

Frank Roselieb zur
Kommunikationspolitik
der Deutschen Bank in
der Griechenland-Krise
,
in: Welt.de
(14. Mai 2010)

Frank Roselieb zum
Krisenmanagement der
Reiseveranstalter im
Zuge der Aschewolke
,
im: Tagesspiegel.de
(25. April 2010)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
des Papstes
,
in: Handelsblatt.de
(17. März 2010)

Frank Roselieb zur
Vertrauenskrise
bei der CDU Sachsen
,
in: dpa.de
(06. März 2010)

Frank Roselieb zur
Markenkrise
von Opel
,
in: Tagesschau.de
(19. Februar 2010)

Frank Roselieb zum
Beruf als
Krisenmanager
,
in: Die Welt
(30. November 2009)

Frank Roselieb zur
Rolle der
Pressesprecher
im Krisenfall
,
in: WDR 5
(10. September 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
von Vattenfall (Déjà Vu)
,
in: NDR Fernsehen
(08. Juli 2009)

Frank Roselieb zur
Compliance-
Kommunikation der
Deutschen Bahn
,
in: W&S
(Mai / Juni 2009)

Frank Roselieb zur
Kommunikation bei
Restrukturierungen
,
in: Focus
(11. April 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
im Insolvenzfall
,
in: CRN
(10. März 2009)

Frank Roselieb zur
Krisenkommunikation
der HSH-Nordbank
,
in: Die Welt
(22. Januar 2009)

Frank Roselieb zur
Markenkrise bei Opel,
in: Welt am Sonntag
(23. November 2008)

Aktuelle Artikel
(.pdf)

Frank Roselieb zur
Kommunikation
in der Krise
,
in: meo (IHK Essen)
(Oktober 2009)

Frank Roselieb zur
Restrukturierungs-
kommunikation für
Bankmanager
,
in: Sonnemann (HfB)
(September 2009)

Frank Roselieb zur
Karriere in
Krisenzeiten
,
in: managerSeminare
(Juli 2009)

Frank Roselieb zur
Krisen-PR
im Web 2.0
,
in: upgrade
(März 2009)

Aktueller Buchtipp 

Suchen Sie weitere
aktuelle Publikationen?
Institutsbibliothek

Soziale Netzwerke

Folgen Sie uns auf ...


www.facebook.com/
krisennavigator


www.twitter.com/
krisennavigator

Pressespiegel (Auswahl)

Krisenmanagement:
Ein Fall für den Krisenstab
[
Financial Times]
Stell dir vor, es ist Krise
[
Manager Magazin]
Die virtuellen Sanitäter
[
Die Welt]

Krisenkommunikation:
Litigation-PR
[
Financial Times]
SAP vs. Orcale
[
Computerwoche]
Gefangen im Netz
[
Süddeutsche]

Issues Management:
Bundeskanzler
[
Tagesthemen, Spiegel]
Deutsche Bank
[
Süddeutsche, Spiegel]
Deutsche Bahn
[Tagesschau]

Risikomanagement:
Bedarf an Beratern wächst
[
Financial Times]
Bevor Snuttig platzt
[
Financial Times]
Warnende Stimme
[Fluter]

Katastrophenmanagement:
RWE Weser Ems
[
Handelsblatt]
Hier gibt es nichts zu sehen
[
Financial Times]
Vattenfall Krümmel
[NDR]


Sicherheitsmanagement:
Wie Rückrufaktionen gelingen
[
Financial Times]
Irak-Krieg
[
Die Welt, Spiegel]

   Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 2. September 2010