Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.
und der Partnerunternehmen:
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Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM)
Netzwerk der Krisen-, Risiko- und Katastrophen- spezialisten im deutschsprachigen Europa
Experten für Krisenmanagement, Frühwarnsysteme und Krisendiagnose, Sanierungs-, Restrukturierungs- und Insolvenzmanagement, Risikomanagement und Rating, Krisenkommunikation und Issues Management sowie Sicherheits-, Notfall- und Katastrophenmanagement haben sich im Januar 2002 in Frankfurt am Main zur Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) zusammengeschlossen. Aus dem einstigen Förderverein Krisenforschung e.V. ist mittlerweile ein führender Branchenverband für Krisen-, Risiko- und Katastrophenspezialisten aus den vier Ländern des deutschsprachigen Europas geworden.
Persönliche Mitglieder der DGfKM können ausschließlich Führungskräfte aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Banken und Versicherungen, Beratungsgesellschaften, Verbänden, öffentlichen Einrichtungen und der Wissenschaft werden. Die Vereinsmitglieder müssen vor ihrer Aufnahme über mehrjährige Erfahrung im krisen-, risiko- oder katastrophennahen Bereich verfügen und ihrerseits juristische Personen, Personenmehrheiten oder Personenvereinigungen mit Sitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Liechtenstein repräsentieren. Privatpersonen und Studierende werden nicht als Mitglieder aufgenommen.
Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch durch Kongresse, Arbeitskreise und Veröffentlichungen
Die DGfKM unterstützt insbesondere den Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Unternehmenspraxis - beispielsweise durch die Bereitstellung finanzieller Mittel für Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Forschungsprojekte. Ein branchenübergreifendes "Networking" und eine erstklassige berufliche Weiterbildung ermöglichen die Arbeitskreise, Fachtagungen, "Krisengipfel" und Sonderveranstaltungen des Krisennavigator. Die Mitglieder der DGfKM nehmen an den Veranstaltungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein bevorzugt als Referenten teil.
Ausgewählte Ergebnisse der Veranstaltungen sowie Fallstudien und Fachbeiträge der DGfKM-Mitglieder werden in gedruckter Form in den Sammelbänden des Kieler Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, in der Serie "Arbeitspapier Krisennavigator" (ISSN 1610-1855) sowie in elektronischer Form im "Krisennavigator" (ISSN 1619-2389) und "Crisisnavigator" (ISSN 1619-2400) veröffentlicht. Mitglieder der DGfKM sind außerdem im Herausgeberbeirat des Informationsdienstes vertreten und überwachen die Qualität und Praxisnähe der bereitgestellten Informationen.
Alle Neumitglieder der DGfKM durchlaufen ein mehrstufiges Aufnahmeverfahren. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit EUR 250,- pro Mitglied und Jahr. Zusätzlich wird eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von EUR 100,- von jedem Neumitglied erhoben. Für Vereinsmitglieder aus Beratungsberufen (Unternehmensberater, Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Notare etc.) gelten verschärfte Aufnahmebedingungen und höhere Mitgliedsbeiträge. Nähere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle. Im Mitgliedsbeitrag ist u.a. ein persönliches Jahresabonnement der Zeitschrift "Manager Magazin" enthalten. Außerdem haben die Mitglieder Zugang zum kennwortgeschützten Mitgliederbereich mit exklusiven Informationen. 
| Zur Erstinformation steht auch die Verbandsbroschüre "Das Netzwerk der Krisenmanager" zum Download bereit. |
Für Details nehmen Sie bitte Kontakt mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied, Dipl.-Kfm. Frank Roselieb, auf.
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Impressum
Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel. © Frank Roselieb 1998-2010. Alle Rechte vorbehalten. Internet: www.krisennavigator.de | E-Mail: roselieb(at)krisennavigator.de
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Aktueller Kongress

Universität Münster 18. März 2010
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Krisenmanagement Krisendiagnose Krisenkommunikation Issues Management Risikomanagement Sicherheitsmanagement Katastrophenmanagement
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Frank Roselieb zur Vertrauenskrise bei der CDU Sachsen, in: dpa.de (06. März 2010)
Frank Roselieb zur Markenkrise von Opel, in: Tagesschau.de (19. Februar 2010)
Frank Roselieb zum Beruf als Krisenmanager, in: Die Welt (30. November 2009)
Frank Roselieb zur Rolle der Pressesprecher im Krisenfall, in: WDR 5 (10. September 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation von Vattenfall (Déjà Vu), in: NDR Fernsehen (08. Juli 2009)
Frank Roselieb zur Compliance- Kommunikation der Deutschen Bahn, in: W&S (Mai / Juni 2009)
Frank Roselieb zur Kommunikation bei Restrukturierungen, in: Focus (11. April 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation im Insolvenzfall, in: CRN (10. März 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation der HSH-Nordbank, in: Die Welt (22. Januar 2009)
Frank Roselieb zur Krisenkommunikation des Papstes im Vatikan, in: HR Info (05. Februar 2009)
Frank Roselieb zur Markenkrise bei Opel, in: Welt am Sonntag (23. November 2008)
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Frank Roselieb zur Kommunikation in der Krise, in: meo (IHK Essen) (Oktober 2009)
Frank Roselieb zur Restrukturierungs- kommunikation für Bankmanager, in: Sonnemann (HfB) (September 2009)
Frank Roselieb zur Karriere in Krisenzeiten, in: managerSeminare (Juli 2009)
Frank Roselieb zur Krisen-PR im Web 2.0, in: upgrade (März 2009)
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